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Lokalaugenschein, v.l. Bgm. Helmut Klose, DI Christian Struber, DI Georg Hinterleitner, LH Wilfried Haslauer, Peter Haubner, KommR Franz Stiller, DI Bruno Doll und Prof. Mag. Dr. Gerhard Blechinger (Foto: wildbild)

Wissenspark Puch-Urstein: Bauarbeiten schreiten zügig voran

02. Feber 2016 | 14:16 Autor: Hebenstreit & Picker Österreich, Salzburg

Puch-Urstein (A) Zügig voran geht es auf der Baustelle beim Wissenspark Urstein in der Gemeinde Puch. Dort entstehen mit einer Investitionssumme von 100 Millionen Euro im Auftrag der SAPEG (Salzburger Projektentwicklungs GmbH) neben der Fachhochschule Salzburg sechs Bauteile mit einer Gesamtfläche von 42.000 Quadratmetern.

Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer informierte sich kürzlich bei einem Lokalaugenschein über den Baufortschritt. Denn bereits bei drei der sechs Bauteile laufen die Arbeiten auf Hochtouren. „Der Wissenspark Urstein ist ein wichtiges Projekt für die Region und es stärkt Salzburg als attraktiven Wirtschafts-standort. Die Nähe zur Fachhochschule ist dabei ein zusätzliches Plus“, so Landeshauptmann Haslauer. Aufgrund der milden Wintertemperaturen sind derzeit rund 50 Bauarbeiter auf der Baustelle tätig.

Bereits Ende Februar dieses Jahres soll Bauteil D im Rohbau fertig sein und Bauteil C im Sommer. In beiden werden junge Startup-Unternehmen im Umfeld der FH optimale Bedingungen vorfinden. Der Abschluss der Arbeiten an der Tiefgarage, die über 750 Stellplätze verfügen wird und eine Größe von 2,7 Hektar aufweist, ist für April geplant. Während die Bauteile A und B einstweilen zurückgestellt sind, wird Bauteil E für das Hilfswerk Salzburg errichtet, das dort mit der Zentrale voraussichtlich im Herbst 2017 einziehen wird. Bauteil F steht unter dem Titel „Bildung“ und ist derzeit für eine neue Wirtschaftshochschule, die mit einem zusätzlichen Standort in Berlin geplant ist, reserviert.

Wertschöpfung bleibt im Land
Nach einer dreijährigen Pause wurden die Bauarbeiten beim Wissenspark Urstein im November vergangenen Jahres wieder gestartet. Durch den neuen Projektbetreiber SAPEG, hinter den die Salzburger Immobilientreuhänder GmbH Stiller & Hohla und das Hilfswerk Salzburg stehen, bleibt auch die Wertschöpfung im Land und es können wertvolle Arbeitsplätze gesichert werden. Mit den Bauarbeiten wurde die ARGE der Salzburger Bauunternehmen Spiluttini (St. Johann i. Pg.), Doll (Seekirchen) und Herzog (Zell am See) beauftragt. 

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