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Luden Familienunternehmer zum Business Talk in den Grazer K1 Tower (v.l.): Rudolf Weininger (Leiter Bankhaus Spängler Graz), Helmut Konrad, Georg Jungwirth (Fachhochschule der Wirtschaft CAMPUS 02) sowie Heinrich und Carl-Philipp Spängler.

Bankhaus Spängler und Helmut Konrad luden Familienunternehmer zum Business Talk in den K1 Tower

08. Oktober 2018 | 10:29 Autor: Bankhaus Spängler Startseite, Salzburg

Graz (A) Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe "Familienunternehmer unter sich", die das Bankhaus Spängler in Graz ins Leben gerufen hat: Im Rahmen eines Business Talk im K1 Tower gingen die Unternehmerfamilien Konrad (K1 Management und Consulting GmbH) sowie Bankier Heinrich Spängler und dessen Sohn Carl Philipp vor geladenen Gästen der Frage nach, warum sich Familienunternehmen – vor allem in Krisenzeiten – als besonders widerstandsfähig erweisen.

Den Impuls zur Diskussion lieferte Prof. Georg Jungwirth, Lektor und Forscher an der Fachhochschule der Wirtschaft CAMPUS 02. Er hielt einen Vortrag zum Thema „Resilienz in Familienunternehmen“. Die Rolle dieser Resilienzfaktoren in Familienunternehmen wurde im Anschluss von den Unternehmerfamilien besprochen und aufgezeigt, welch hohen Stellenwert sie auf die Nachhaltigkeit der beiden Traditionsunternehmen haben. Beide Familien betonten dabei, wie wichtig ein achtsamer Umgang miteinander sei.

Traditionen bewahren, Neuem gegenüber aufgeschlossen sein
Für Helmut Konrad darf eine gute Portion Mut, Kreativität und Glück nicht fehlen. Als Erfolgsfaktoren nannte Heinrich Spängler daneben ebenso Bodenständigkeit, Traditionsbewusstsein und die Überzeugung, dass ein Familienleitbild und ein Familientag Basis für den Erfolg sind. Im Bereich der neuen Medien versuchen beide Unternehmen dem Trend zu folgen. So nutzt die K1 Management und Consulting GmbH verschiedene Social-Media-Kanäle und zeigt sich Innovationen sehr aufgeschlossen. Das Bankhaus Spängler setzte mit dem Start der österreichweit ersten Online Vermögensverwaltung im 190. Jahr seines Bestehens einen großen Schritt in Richtung digitale Zukunft. Einig ist man sich, dass „Multichanneling“ sehr wohl nötig, der persönliche Kontakt zum Kunden jedoch unabdingbar ist.

Nachfolgegeneration soll eigene Erfahrungen machen dürfen
Helmut Konrad hat sich zum Ziel gesetzt, seine Kinder in den kommenden Jahren so heranzuführen, dass sie einen Teil der Firma übernehmen können. Seine Tochter Julia studiert derzeit Immobilienwirtschaft und Sohn Stefan hat sein Talent und Interesse im technischen Bereich gefunden. “Wer aus der nächsten Generation dann tatsächlich folgen wird, ist noch offen, denn potenzielle Nachfolger sollen ihre eigenen Erfahrungen machen dürfen und in keine Rollen gedrängt werden” so Konrad. Im Bankhaus Spängler gibt es bereits Nachfolgeregelungen: In der sechsten Generation ist Heinrich Spängler als Vorsitzender des Aufsichtsrates, Maria Wiesmüller im Aufsichtsrat, Franz Welt im Vorstand und Markus Wiesmüller im Family Office vertreten. Carl Philipp Spängler ist in siebter Generation Vorsitzender der Syndikatsleitung und als Generalbevollmächtigter für Kundenbeziehungen verantwortlich.

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