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Diskutierten in Wien über Erfolgsmuster für Familienunternehmen (v.l.): Per Wendschlag (IKEA Stiftung Interogo), Matthias Unger (Unger Steel Group), Susanne Stein-Pressl (MANZ'sche Universitätsbuchhandlung) und Helmut Gerlich (Bankhaus Spängler).

Familienunternehmer trafen sich im Café Landtmann in Wien

24. März 2016 | 17:43 Autor: Bankhaus Spängler Österreich, Salzburg, Wien

Wien/Salzburg (A) In Wien hat das Bankhaus Spängler einen informationsreichen Abend mit namhaften Gästen von Familienunternehmen veranstaltet. Der Abend wurde von Helmut Gerlich, Sprecher des Vorstandes, und Therese Niss, Bundesvorsitzende der Jungen Industrie eröffnet.

Gastgeber Willfried Kantner (Regionalleiter Wien) und Walter Schnitzhofer (Geschäftsführer der Spängler M&A GmbH) begrüßten in der Bel Etage des Café Landtmann rund 50 interessierte Gäste zur hausinternen Vortragsreihe im Rahmen des Family Management. Prominenter Referent war Per Wendschlag, ehemaliger Generaldirektor von IKEA Österreich und heutiger Aufsichtsrat der IKEA Stiftung Interogo.

Der Manager gab spannende Einblicke in das Erfolgsmodell des IKEA-Konzerns und teilte mit den geladenen Gästen seine langjährigen Erfahrungswerte in einem der weltweit größten Familienunternehmen. "Es braucht drei Dinge für langfristigen Erfolg: Eine Vision, ein gutes Geschäftsmodell und gute Mitarbeiter", erklärte Wendschlag. Nach Wendschlags Ausführungen wurde das Diskussionspodium mit Gästen wie Susanne Stein-Pressl (MANZ'sche Universitätsbuchhandlung) und Matthias Unger (Unger Steel Group) eröffnet. Walter Schnitzhofer führte gemeinsam mit Nina Schiestl von der trialogis Mediationsberatung unter reger Beteiligung des Publikums durch die hochwertigen Gespräche.

Familienunternehmer berichteten aus der Praxis
Die Diskutanten sprachen über Diversität und doch homogene Kriterien, die bei langfristig erfolgreichen Familienunternehmen erkennbar sind. Man beschreibt unterschiedliche Eigentümerstrukturen und auch differente Führungsmodelle, und doch sind Gemeinsamkeiten bei familiengeführten Unternehmen zu erkennen: "Das überraschende Erfordernis einer Unternehmensübernahme mit 27 Jahren aufgrund der familiären Situation hat mich vor eine sehr große Herausforderung gestellt, die wir jedoch sehr gut im Familien- und Unternehmenskreis bewältigt haben", berichtete Susanne Stein-Pressl.

Matthias Unger beschrieb am Podium seine Erfahrungen im Übergabeprozess: "Dieser sollte behutsam vorbereitet sein und eine Einstiegsphase, eine Bewährungsphase und dann auch eine gemeinsame Phase in der Führung beinhalten. In unserem Unternehmen haben wir uns dafür einige Jahre Zeit genommen."

Unter den weiteren Gästen im Landtmann: Ludwig Carl Richard und Gattin Annemarie (Dr. Richard Verkehrsbetriebe), Sonja Zimmermann (Berndorf AG) und Friederike Jacquelin (Gebauer & Griller Kabelwerke).

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