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Im Rahmen der EMAS Konferenz 2017 in Wien wurde die Schmittenhöhebahn mit dem EMAS-Preis für die beste Umwelterklärung ausgezeichnet. Überreicht wurde die Urkunde vom Bundesminister Andrä Rupprechter (im Bild links) mit Nadia Pircher, Marketing Schmittenhöhebahn AG, und Hannes Mayer, technischer Leiter und Umweltmanager der Schmittenhöhebahn AG. (Foto: William Tadros)

Nachhaltig erfolgreich - Die Schmitten in Zell am See

22. Juni 2017 | 11:52 Autor: APA-OTS Österreich, Salzburg

Zell am See (A) Als eines der führenden Seilbahn-Unternehmen in Salzburg weiß die Schmitten die Natur als Grundlage für den Skisport und das Wandererlebnis am Berg besonders zu schätzen und hat verschiedene Umweltprojekte bereits erfolgreich umgesetzt. Um die Einhaltung von Vorgaben im Umweltbereich und eine laufende Verbesserung der Umweltstandards zu gewährleisten, hat sich die Schmittenhöhebahn dem Umweltmanagementsystem EMAS verpflichtet. Die dazugehörige Umwelterklärung 2016 wurde mit dem EMAS-Preis ausgezeichnet.

EMAS-Preis 2017 in der Kategorie „Beste Umwelterklärung“
In der Umwelterklärung 2016 der Schmittenhöhebahn werden alle Aktivitäten zum Erhalt der Umwelt erläutert sowie alle Umweltleistungen und relevante Daten zur kontinuierlichen Verbesserung dargestellt. Vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) hat die Schmitten den EMAS-Preis für die beste Umwelterklärung erhalten. Der EMAS-Preis wird seit 1995 als Auszeichnung des Umweltministeriums für Betriebe verliehen, die ein vorbildhaftes Umweltmanagement betreiben. Eine Fachjury mit Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft befindet über die Einreichungen und wählt die Preisträger.

Wiederaufbau der Areitbahn als Best Practice Beispiel der Kreislaufwirtschaft
Die EMAS Konferenz stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft als Wirtschaft der Zukunft. Ziel ist eine Steigerung der Ressourceneffizienz um Umwelt- und Klimaschutzziele zu erreichen. Als konkretes Beispiel dazu, präsentiert sich der Verkauf und Wiederaufbau der Areitbahn in Kolumbien. Nach 29 erfolgreichen Dienstjahren erhält die Bahn in einem Vergnügungspark nahe Bogota ein zweites Leben; so wurde die Bahn in Einzelteile zerlegt und nach Kolumbien verschifft. Eine ökologisch-ökonomische Win-Win-Situation für beide Unternehmen.

Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn beim OITAF Weltseilbahnkongress in Bozen
Über 300 Seilbahnbetreiber und Hersteller aus 28 Ländern trafen sich beim Weltseilbahnkongress von 6. - 9. Juni in Bozen zum Austausch über die Neuheiten und Trends in der Seilbahntechnologie. Auch die Nachhaltigkeit von Seilbahnen gehört zu den aktuellen Themen in der Branche. Dr. Erich Egger hat im Rahmen des Kongresses einen Vortrag über die grüne Seite eines Seilbahnunternehmens am Beispiel der Schmittenhöhebahn gehalten und über die Zertifizierung nach EMAS, das Umweltmanagementsystem im Betrieb sowie das ökologische Pistenmanagement berichtet.

  • Empfang beim internationalen Seilbahnkongress in Bozen. Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn (rechts) hat am dritten Kongresstag die grüne Seite eines Seilbahnunternehmens am Beispiel der Schmittenhöhebahn präsentiert. (Foto: OITAF/Foto-DPI.com)
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  • Die Betriebsleiter des Parque del cafe in Kolumbien, David Molina und Fernando Rendon haben sich den Abbau vor Ort genau angesehen und werden nach dem Wiederaufbau in Kolumbien den Betrieb und die Instandhaltung der Bahn verantworten. (Foto: Schmittenhöhebahn)
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Schmittenhöhebahn AG

Postfach 8, 5700 Zell am See, Österreich
+43 6542 789-0

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