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Denise Kaltenbacher (2.v.l.) betreut mit ihren rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von ÖWD cleaning mehr als 170 Objekte in ganz Kärnten. (© FOTOKULT AUSTRIA/Peter Cech)

Denise Kaltenbacher ist Top-Spezialistin für Objektreinigung

19. September 2016 | 10:00 Autor: ÖWD security & services Österreich, Salzburg, Kärnten

Klagenfurt (A) Gebäudereinigung ist ein aufstrebender Markt. ÖWD ist neben dem Bereich Sicherheit auch einer der größten österreichischen Anbieter von Facility-Services. Allein in Kärnten werden von rund 80 Mitarbeitern mehr als 170 Objekte betreut. Erst vor kurzem hat hier die Spezialistin Denise Kaltenbacher die Bereichsleitung “cleaning” übernommen. Jetzt hat sie die Prüfung zum Denkmal- Fassaden- und Gebäudereinigungsmeister absolviert. Sie kennt alle Aspekte, Trends und Herausforderungen ihrer “sauberen Arbeit”. Und sie nimmt den Markt im benachbarten Osttirol ins Visier.

“Neben der Qualität der Reinigungsleistung spielt heute der Umweltschutz eine zentrale Rolle in unserem Geschäft”, erklärt Kaltenbacher. “Unsere Kunden bestehen auf einem möglichst ökologischen Einsatz der Reinigungsmittel. Hier hat sich auch viel getan, es gibt mittlerweile eine große und gute Auswahl an chemischen Produkten, die umweltschonend und trotzdem auch in der Reinigungsleistung sehr effektiv sind.” Die ÖWD-Managerin hält permanenten Kontakt zu ihren Geräte- und Chemielieferanten, alle Mitarbeiter werden laufend auf neue Geräte sowie den richtigen Einsatz und die Dosierung der Reinigungsmittel geschult.

“Seniorenheime erfordern Einfühlungsvermögen, Produktionswerke viel Einsatz”
Für die Kärntnerin ist eine der größten Herausforderungen im Reinigungsgeschäft, die subjektive Wahrnehmung von Sauberkeit jedes einzelnen Kunden zu treffen. “Unsere Mitarbeiter versuchen, auf alle individuellen Kundenwünsche einzugehen”, betont Kaltenbacher. “Jedes Objekt ist anders, Seniorenheime erfordern beispielsweise viel Einfühlungsvermögen gegenüber den Bewohnern - eine ganz besondere Anforderung an die Reinigungskräfte. In einem Produktionswerk müssen unsere Mitarbeiter wiederum oft weite Wege zurücklegen und kämpfen gegen starke Verschmutzung. Das macht unseren Job aber auch sehr abwechslungsreich und interessant.”

Verschärfter Blick über die Bundeslandgrenze: “Osttirol hat noch viel Potenzial”
In Kärnten betreut ÖWD cleaning zahlreiche Bürogebäude, aber auch Postämter, Einkaufszentren, Hausverwaltungen, Behörden, Seniorenheime und vieles mehr. “Der Markt in Kärnten ist beinahe gesättigt, es herrscht ein Verdrängungswettbewerb, wobei wir mit unserer hohen Qualität punkten können. Aber auch hier gibt es noch interessante Objekte und wir stehen mit mehreren möglichen Kunden in Kontakt”, so Kaltenbacher, die auch über die Bundeslandgrenze blickt: “Wir sind in Osttirol ja schon lange aktiv und hier sehen wir noch reichlich Potenzial. Diesen Markt wollen wir in Zukunft verstärkt bearbeiten.”

  • Denise Kaltenbacher (l.) mit einer ihrer rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Leiterin des Bereichs „cleaning“ beim ÖWD in Kärnten hat die Prüfung zum Denkmal- Fassaden- und Gebäudereinigungsmeister absolviert und kennt alle Trends und Herausforderungen in ihrer “sauberen Arbeit”. (© FOTOKULT AUSTRIA/Peter Cech)
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