BMD Systemhaus mit Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2021/2022

BMD Systemhaus mit Umsatzsteigerung im Geschäftsjahr 2021/2022
BMD Geschäftsführer Dr. Markus Knasmüller

Steyr (A) Im Wirtschaftsjahr 2021/2022 generierte die international tätige BMD Systemhaus GesmbH ein hervorragendes Ergebnis. „Der Umsatz des Unternehmens lag im Geschäftsjahr 2021/2022 bei über 73 Mio. Euro, was einen Anstieg von über 12 Prozent gegenüber dem Wirtschaftsjahr 2019/2020 entspricht“, erläutert Dr. Markus Knasmüller, Geschäftsführer von BMD. Insgesamt vertrauen derzeit über 30.000 Unternehmen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in A, CH, D, CZ, H, SK auf die Lösungen von BMD.

Positive Erwartungen
„Der Künstlichen Intelligenz (KI) wird im Rahmen der Digitalisierung von Institutionen und Unternehmen zurzeit das größte Transformationspotenzial zugeschrieben“, sagt Knasmüller. „Diese Einschätzung basiert unter anderem darauf, dass künstliche Intelligenz (KI) Prozesse in Buchhaltungen und Steuerberatungskanzleien erleichtert, vor allem auch beim Zusammenspiel von Unternehmen und Steuerberatung.“

Dank der Einwirkung von KI fallen zahlreiche Routineaufgaben künftig einer Software zu, die solche Aufgaben mit hoher Schnelligkeit und Präzision erledigt. Sie reduziert wiederkehrende, händische Arbeiten deutlich und erleichtert Schlüsselkräften in der Buchhaltung die tägliche Business-Agenda. Gleichzeitig helfen KI-Systeme Fehler zu vermeiden und Risiken zu senken.

Die Mehrheit der Kanzleien befürwortet eine Belegerkennung mit KI. Bereits jetzt können Mandanten ihre Belege ganz einfach auf die Mandantenplattform BMD Com hochladen. Ist zusätzlich beim Kunden die KI-Unterstützung im Einsatz, kann der Steuerberater mit einer einfachen Kennzeichnung der Buchhaltung entscheiden, dass Belege mit Hilfe von Finmatics (ein BMD Partner) erkannt werden sollen.

„Der Vorteil für den Mandanten ist, dass er den entsprechenden Beleg nicht weiter mit Schlagworten ergänzen muss“, ergänzt Knasmüller. „Nach der Erkennung des Belegs wird ein automatischer Buchungsvorschlag übermittelt und dieser automatisch in das BMD Modul ‚Vorerfassung Buchungen‘ importiert. In diesem Modul sind von Just-in-time zur Echtzeit-Buchhaltung nur noch Änderungen oder Korrekturen nötig. Anschließend werden die geprüften Buchungen direkt in die BMD Buchhaltung übernommen. Das bringt nicht nur erhöhte Effizienz, auch Zeit- und Fehlerreduktionen machen sich als Kostenersparnis bemerkbar!“

Die Aufgaben von KI in Buchhaltung und Rechnungswesen sind:

•    Automatisches Handling von Belegen
•    Vereinfachtes Kontieren und Verbuchen
•    Verbesserte Qualitätskontrolle
•    Überblick über Finanzen in Echtzeit
•    Automatische Rechnungsbezahlung

Ziele von BMD
Ein wesentliches Ziel von BMD ist der Ausbau der Marktführerschaft bei betriebswirtschaftlichen Softwares sowohl bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern als auch bei KMUs, erläutert Knasmüller: „Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichsten Bereichen, aktuell wäre hier die BMD Go-App zu nennen.“ Im Wirtschaftsjahr 2021/2022 verzeichnete BMD 1.900 Neukunden. Alle Bereiche konnten Rekordergebnisse einfahren, dies sowohl im Auftragseingang wie auch in der Cloud-Lösung und der Dienstleistung. Sogar die BMD-Akademie lag aufgrund des umfassenden Onlineangebotes, trotz einiger lockdownbedingter Absagen von Präsenzseminaren, wieder über dem Wert von vor Corona.

BMD Systemhaus bietet Arbeitsplätze mit Zukunft

„Geht’s den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut, dann geht’s der BMD gut“, verrät Knasmüller das Firmenmotto von BMD. Mittlerweile sind es 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für und mit BMD arbeiten. Durchschnittlich wuchs das BMD-Team in den letzten drei Jahren um jährlich 70 Mitarbeitende; der Frauenanteil beträgt über 54 Prozent. „Wir sind BMD: bunt, motiviert, divers und noch so viel mehr“, sagt Knasmüller. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen das Unternehmen als Top-Arbeitgeber. Wiederholt landet BMD in renommierten Arbeitgeber-Rankings auf den vorderen Plätzen. „Auch heuer – zum dritten Mal in Folge – schaffte es BMD aufs Podest“, freut sich Knasmüller. Das Unternehmen erreichte den ausgezeichneten dritten Platz im Bereich Informationstechnologie im trend-Ranking der 300 besten Arbeitgeber Österreichs.

Beschaffungsprozesse optimieren – Kundenbeziehungen stärken
„Nicht nur in Zeiten globaler Lieferkettenunterbrechungen und steigender Rohstoffpreise ist es für Unternehmen aller Größen wichtiger denn je, einen vollständigen Überblick über Beschaffungsprozesse (Einkauf, Bestellungen, Warenlager) und Lieferantenbeziehungen zu haben“, weiß Markus Knasmüller.

Die Software von BMD hilft dabei, Beschaffungsprozesse zu optimieren, Zeit und Kosten zu sparen sowie die Dynamiken der Kundenbeziehungen zu stärken. So sorgt die professionelle Warenwirtschaftssoftware von BMD dafür, dass relevante Informationen nicht in Vergessenheit geraten, Abmachungen schriftlich dokumentiert werden und überprüft wird, ob bei einer Lieferung die gesamte bestellte Ware eingetroffen ist und die finale Rechnung mit den festgelegten Bedingungen übereinstimmt.

Die Software ermöglicht so Materialübersichten auf Knopfdruck und hilft wesentlich bei der Planung, beispielsweise durch automatische Beschaffungsvorschläge. Auch eine umfangreiche Lieferantenbeurteilung ist möglich, die bei der Klärung folgender Fragen unterstützt: Welche Lieferzeiten bietet welcher Lieferant und wie werden diese eingehalten.

Ready – Set – BMD Go: Die neue App geht an den Start
Seit April 2022 können BMD Anwenderinnen und Anwender die neue App nutzen. Auf Basis einer neuen Plattform vereint die App benutzerfreundliche Bedienung, Performance und Funktionalität. Und das alles mit voller Integration in die BMD NTCS und BMD Com. Knasmüller erklärt: „Mit BMD Go erhalten Steuerungsberatungskanzleien und Mandanten ein leistungsfähiges Werkzeug, mit dem sie Belege digital und einfach erfassen (siehe Abb. 1) und für die Buchhaltung anliefern können. Mit den praktischen Funktionen in der mobilen Zeiterfassung (siehe Abb. 2) profitieren Baufirmen, aber auch andere Unternehmen von der Möglichkeit z. B. alle Personen auf ein bestimmtes Arbeitsprojekt zu stempeln.“ Auf jeden Fall bietet diese App mehr Mobilität und Flexibilität für den Business-Alltag, denn zahlreiche NTCS Grundfunktionen können ganz einfach immer und überall genutzt werden.

Internationalisierung wird weiter forciert

Ein wichtiges Thema für BMD ist die Internationalisierung in den Ländern Schweiz, Deutschland, Tschechien, Ungarn und Slowakei. Die Herausforderung in diesen Ländern besteht darin, sowohl die unterschiedlichen Sprachen als auch gesetzliche Voraussetzungen, wie z. B. bei der Umsatzsteuer, in die Softwareentwicklung zu implementieren. Das abgelaufene Jahr war wie bereits das Jahr davor geprägt durch die Covid-19-Pandemie. Aktuell zeigt das Wirtschaftsjahr aus der Sicht von BMD International ein sehr erfreuliches Bild. So konnte in allen Niederlassungen der Umsatz deutlich im zweistelligen Bereich gesteigert werden.

Bildung, die begeistert – BMD im Unterricht
BMD leistet gemeinsam mit dem TRAUNER Verlag einen innovativen Beitrag zum CRW Unterricht. Denn die Schülerinnen und Schüler lernen einerseits mithilfe des Buches, andererseits praxisnah mit der beigelegten professionellen BMD Business Software. Sie führen so zahlreiche Aufgaben zu zusammenhängenden Beispielen durch. Schritt-für-Schritt-Anleitungen, viele praxisgerechte Arbeitsaufträge und der richtige Datenstand zur jeweiligen Lektion begleiten die Lernenden auf ihrem Weg. Das ist gut so, denn Absolventinnen und Absolventen mit BMD-Kenntnissen sind gefragt. „Immer öfter werden Kenntnisse der BMD Business Software in Personalsuchanzeigen vorausgesetzt“, weiß Knasmüller. „Sie bilden mittlerweile einen deutlichen Wettbewerbsvorteil in Recruiting- und Bewerbungsverfahren. Mit unserer Software werden Schülerinnen und Schüler fit für die Arbeitswelt.“ Jedes zweite Unternehmen in Österreich mit mehr als vier Mitarbeitenden nützt in irgendeiner Form BMD.

Duale Welt: Präsenz- und Online-Veranstaltungen

Im Jahr 2021 wurden die Lohntagungen ausschließlich online durchgeführt. Eine Umfrage unter den über 3.000 Teilnehmenden hat ergeben, dass – im Verhältnis 50:50 – sowohl Präsenz- als auch Online-Veranstaltungen gewünscht sind. „Das bestärkt uns darin“, führt Knasmüller aus, „Seminare auch zukünftig in Präsenz bzw. online anzubieten.“

Die Vorteile von Webinaren liegen klar auf der Hand: Das Ersparen von Fahrt- und Reisekosten seitens der Teilnehmenden und Trainer/innen sowie auch die damit verbundene Zeitersparnis. Und nicht zu vergessen – die zeitliche Unabhängigkeit, sollte es sich um On-Demand-Webinare handeln. BMD wird weiterhin – in allen Bereichen – die duale Welt unterstützen, sowohl mit Präsenz- als auch mit Online-Veranstaltungen – genauso wie es jeweils gewünscht und sinnvoll ist.

 

BMD Systemhaus GmbH

  Sierninger Strasse 190, 4400 Steyr
  Österreich
  +43 50 883-0

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