FH Burgenland als familienfreundliche Hochschule und Unternehmen ausgezeichnet

FH Burgenland als familienfreundliche Hochschule und Unternehmen ausgezeichnet
Charlotte Jautz, Landesgeschäftsführerin von Frau in der Wirtschaft Burgenland, FH Burgenland Geschäftsführer Georg Pehm, Eszter Toth, Leitung der Abteilung Personal, Organisation, Recht der FH Burgenland mit ihrer Mitarbeiterin Petra Kiradi, Andrea Gottweis, Spartenobfrau Handel und Petra Schumich, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft und Bezirksvorsitzende Eisenstadt.

Eisenstadt (A) Gleich zwei Auszeichnungen bestätigen das familienfreundliche Arbeits- und Studienklima an der Hochschule. Am 2. März erhielt die FH Burgenland bereits zum dritten Mal das Zertifikat hochschuleundfamilie des Bundeskanzleramts verliehen. Im Burgenland zeichnete die Wirtschaftskammer Burgenland die FH in der Kategorie „Öffentlichrechtliches Unternehmen / Großbetrieb“ als familienfreundlichstes burgenländisches Unternehmen aus.

Das staatliche Gütezeichen hochschuleundfamilie wurde der FH Burgenland durch das Bundeskanzleramt im Rahmen einer digitalen Veranstaltung verliehen. Das Grundzertifikat erwarb die Hochschule bereits 2015. Seitdem wird der Erfolg der FH Burgenland in Sachen „familienfreundliche Hochschule“ in regelmäßigen Auditierungs-Workshops geprüft. Gerade im wissenschaftlichen Bereich sei es eine besondere Herausforderung, berufliche Chancen und familiäre Bedürfnisse optimal vereinbaren zu können, so Bundesministerin Susanne Raab. Hochschulen übernehmen daher als Arbeitgeber und Bildungseinrichtung eine wesentliche Schlüsselfunktion.

Auch im Burgenland findet die Arbeitgeberqualität der Fachhochschule Beachtung. So konnte die FH im Rahmen des Landeswettbewerbs zum familienfreundlichsten Unternehmen den ersten Platz in der Kategorie „Öffentlich-rechtliches Unternehmen/Großbetrieb“ für sich verbuchen.

Starkes und krisensicheres Team an der FH
Als „Gesamterfolg für die Institution“ beschreibt FH Burgenland Geschäftsführer Georg Pehm die beiden Auszeichnungen. „Wir setzen seit Jahren zahlreiche Maßnahmen, um Familie, Privatleben, Studium und Beruf für unsere Mitarbeitenden und Studierenden möglichst gut vereinbar zu machen. Diese Investitionen in gute Arbeits-, Lehr- und Lernbedingungen werden wertgeschätzt. Das zeigte uns nicht zuletzt die Tatsache, wie gut wir als Unternehmensgruppe und Hochschule durch die Coronakrise gekommen sind.“ Besondere Leistungen aller Mitglieder der „FH Burgenland Familie“ und besondere Solidarität seien sichtbar geworden.

Konkrete Maßnahmen zur familienfreundlichen Gestaltung von Arbeit und Studium sind etwa die Einrichtung eines eigenen Eltern-Kind-Raumes und gesundheitsförderliche Maßnahmen für Mitarbeitende und Studierende. Auch die Möglichkeit zum ortsunabhängigen Arbeiten ermöglicht eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine weitere Maßnahme stellt die Papa-Woche in Form eines einwöchigen Sonderurlaubs nach Geburt eines Kindes dar. Studierende mit familiären Verpflichtungen finden im großen berufsbegleitend organisierten Studienangebot der Hochschule die Möglichkeit, Studium, Job und Familie optimal zu vereinen.

 

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