Land Salzburg erhält Gold beim Best Recruiters-Award

Land Salzburg erhält Gold beim Best Recruiters-Award
Verleihung Best Recruiters 2021/2022: Christoph Gappmaier, Landesrat Josef Schwiager und Karl Premißl

Salzburg (A) Das Land Salzburg erhält heuer erstmals das Gold-Siegel bei „Best Recruiters“, der größten unabhängigen Arbeitgeber-Studie im deutschsprachigen Raum. Damit steht es in der Branche Öffentlicher Dienst zum ersten Mal österreichweit an der Spitze, im Bundesland im Vergleich aller Firmen und Branchen sogar auf Rang drei. Im internationalen Vergleich wurden heuer 59 Plätze gut gemacht, das Land Salzburg erreicht Position 54 der rund 560 analysierten Unternehmen.

Die Arbeitgeberstudie analysiert jedes Jahr die „Candidate Journey“, also den gesamten Weg, den Kandidatinnen und Kandidaten vor und im Bewerbungsprozess zurücklegen. Klare Information von Beginn an ist dabei essenziell, denn Bewerberinnen und Bewerber wollen rasch und übersichtlich über Job und Arbeitgeber informiert werden. „Best Recruiters“ ist die größte unabhängige Studie im deutschsprachigen Raum in diesem Bereich. Sie testet jedes Jahr die rund 1.000 größten Arbeitgeber in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein.

„Nach den Auszeichnungen Bronze im Jahr 2018/2019 und Silber 2020/2021 konnte heuer ein weiterer Meilenstein erreicht werden“, so Personallandesrat Josef Schwaiger. „Motivierte und gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zum einen Qualitätsmerkmal und zum anderen das Kapital eines Unternehmens. Das Land Salzburg hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt hat und kann im Rennen um die besten Köpfe mithalten. Die stetige Verbesserung in den Platzierungen zeigt, wie sehr sich unser Recruiting vorgearbeitet hat“, betont Schwaiger, der „allen Kolleginnen und Kollegen für den Einsatz und zu dieser Auszeichnung“ gratuliert. „Ein kleines, aber feines Team hat diese erfreuliche Entwicklung ermöglicht.“

Gappmaier: „Stellen uns dem Wettbewerb.“
„Bei der Personalbeschaffung stehen auch wir im öffentlichen Dienst natürlich im Wettbewerb mit allen Firmen. Dieser Herausforderung stellen wir uns gerne und seit 2016 aktiv in Form dieser Studie. Die Auszeichnung mit Gold bestätigt unsere hohe Qualität, und das trotz der hohen Anzahl an Ausschreibungen, die sich seit 2016 verdoppelt hat“, betont Christoph Gappmaier, Leiter des Referats Personalgewinnung und Bedienstetenschutz, der sich beim Team für „die hervorragende Arbeit, die letztendlich zu dieser Auszeichnung geführt hat“, bedankte.

Bewerbungs-Management, neues Gehaltssystem und Jugend-Schwerpunkt
Das Land Salzburg hat in den vergangenen fünf Jahren das Recruiting auf moderne Beine gestellt – mit einem neuen Bewerbungs-Management, vorrangig digitaler Anwerbung, transparenter Aufbereitung von Informationen und neuer Arbeitgebermarke. Die Neuerungen reichen vom neuen Gehaltssystem bis hin zu zeitversetzten Video-Interviews beim Auswahlverfahren oder auch speziellen „Lehrlingstagen“. Gerade für die möglichen zukünftigen jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter präsentiert das Land Salzburg die gesamte Vielfalt, die das Land als Arbeitgeber ausmacht.

Auf dem Weg in die Moderne
Auch während der Pandemie wurden Bewerbungsprozesse innerhalb kürzester Zeit auf digitale Wege umgestellt. „Nur so war es möglich, bei insgesamt jetzt schon über 140 Ausschreibungen im Jahr 2020 mit durchschnittlich 17 Bewerbungen pro zu besetzender Stelle den Auswahlprozess in einem angemessenen Zeitrahmen professionell abzuwickeln“, sagt Landesrat Schwaiger.

Attraktives Gehaltschema
„Seit der Einführung des neuen Gehaltschemas mit attraktiven Einstiegsgehältern und flacher Fortentwicklung haben wir die Anzahl der Bewerbungen vervielfacht“, so Schwaiger weiter. „Auf die Stellenanzeigen des Landes melden sich pro Jahr so viele Personen, wie wir insgesamt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben. Damit ist gewährleistet, die jeweils Geeignetsten für die zu besetzende Stelle zu bekommen.“

Neue Wertigkeiten

Die Herausforderungen und der Wettbewerb um die besten Köpfe sind dabei größer denn je. Bemerkbar machte sich auf dem Arbeitsmarkt durch die Krise auch, dass Aspekte wie Krisenfestigkeit, Stabilität, gute Work-Life-Balance, Arbeiten mit Sinn und gesellschaftlichen Mehrwert, verstärkt mobiles und flexibles Arbeiten sowie Sicherheit noch stärker in den Fokus rücken.

Gesundheit und Familienfreundlichkeit

Die Auszeichnung reiht sich in eine Reihe von Prämierungen ein. So trägt das Land als Dienstgeber auch das Gütesiegel „Familienfreundlicher Betrieb“ und wurde heuer erneut für die betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet.

 

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