Radreisen in Österreich

Radreisen in Österreich

Österreich ist prädestiniert für einen Radurlaub. Ob entlang der zahlreichen Seen, hoch zu einem Gipfelkreuz oder um verschiedene Städte zu erkunden – die Möglichkeiten sind mehr als nur vielfältig.

Sowohl für Mountainbiker, Rennradfahrer oder für eine eher ruhige Tour mit einem Rad stehen viele verschiedene Radnetze zur Auswahl. Zusätzlich gibt es extra Bike Parks und Downhillstrecken für alle, die den Extra-Adrenalinkick lieben.

In den zahlreichen Bike Hotels können Sie sich am Abend ausruhen und für den nächsten Tag rüsten. Ideal zur Entspannung ist ein Spiel in Ihrer Lieblings Online Spielhalle. Vor allem wenn Sie im Casino 1 Euro einzahlen und vielleicht sogar einen ordentlichen Bonus bekommen, hat sich der Besuch auf der Plattform gelohnt. Und am kommenden Tag sind Sie startklar und ausgeruht, so dass es wieder auf die Strecke geht. Nachfolgend finden Sie sechs beliebte Regionen in Österreich, die bei Radfahrern besonders gut ankommen.

Der 55 km langer Ötztal Radweg
Der beliebte Radweg durchläuft einen Großteil der Ötztal Ortschaften und punktet vor allem durch seine Abwechslung. Gestartet wird in Haiming. Die Route führt vorbei an verschiedenen Weilern bis nach Schlierenzau und schließlich bis zum Ötztal-Bahnhof. Parallel der Bahngleise geht es zur Area 47, Österreichs größtem Outdoor-Abenteuerpark. Zielpunkt der Radstrecke ist Sölden.

Auch wenn die Strecke nicht allzu lang ist, sollte sie nicht unterschätzt werden und ist eher als schwer eingestuft. Zahlreiche Gaststätten entlang der Strecke laden zu Pausen ein, dennoch sollten Sie ausreichend zu trinken mitnehmen. Achten Sie darauf, den offiziellen Radweg nicht zu verlassen, da Sie ansonsten Teilstrecken auf teilweise vielbefahrenen Bundesstraßen zurücklegen müssen.

Für alle, die es ruhiger angehen möchten, kann die Strecke auch in vier Etappen unterteilt werden:

Haiming – Oetz (14,7 km), Oetz – Umhausen (7,8 km), Umhausen – Längenfeld (14,7 km), Längenfeld – Sölden (15,6 km).
●    Dauer: ca. 6 Stunden
●    Aufstieg: 865 hm
●    Abstieg: 126 hm

Schladming-Dachstein: Ein Paradies für Mountainbike Fans
Die Region ist ein wahres Mekka für Mountainbike-Liebhaber. Eingebettet in die atemberaubende Natur bietet sie Downhillstrecken in den unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Insgesamt 26 an der Zahl, wobei die Fahrer zwischen leichten, mittleren und schweren Streckenführungen wählen können.

Als Highlight zählt die Flowline im Schladminger Bike Park und die Enduro Trial Strecke auf der Reiteralm. Als Bonus werden Sie dort durch ein großartiges Panorama belohnt. Der Weg nach oben führt entweder über eine der Gondeln oder direkt mit dem Rad über den Uphill Flow Trail.

Für Kinder und Jugendliche stehen die Junior Trails oder die Bikearea zur Verfügung. Dort können auch Anfänger spielerisch den Umgang mit den Bikes lernen. Besonders bequem ist hier ein Förderband, welches kräfteschonend für den Weg nach oben geeignet ist. Falls Sie generell erst einmal testen möchten, ob das Ganze etwas für Sie ist, können Sie in der Bike Arena Räder ausleihen.

Die Olympiaregion Seefeld
Die Olympiaregion rund um Seefeld ist für alle Alters- und Könnerstufen geeignet. Sowohl Familien als auch ambitionierte Fahrer finden hier die passenden Strecken. Auch für das leibliche Wohl ist in dieser Gegend bestens gesorgt. Rund 60 Hütten und Almen laden auf den unterschiedlichen Touren zur Einkehr ein. Von traditioneller Küche bis zum Snack für Zwischendurch findet sich die passende Stärkung, um danach die nächsten Kilometer in Anspruch zu nehmen.

Im Bike Park Katzenkopf Leutasch warten unterschiedliche Trailstrecken, ein Übungsgelände und Pumptrack auf sportbegeisterte Radler. Direkt vor Ort ist außerdem eine Bikeschule, eine Waschstation für die Räder sowie eine Werkstatt und ein Equipment-Verleih. Trails für alle Könnerstufen stehen im Trailpark darauf, erkundet zu werden. Die Gondel bringt Sie bequem hoch zum Gipfel, wo Sie sich auf der Sonnenterrasse der Katzenkopfhütte stärken können, ehe es downhill nach unten geht.

Rennrad-Strecke Großglockner Hochalpenstraße
Die Strecke führt über die Großglockner Hochalpenstraße bis nach Fuschertörl und ist knapp 100 km lang. Für die als schwer eingestufte Tour ist eine sehr gute Kondition erforderlich, außerdem kann die Strecke teilweise Passagen mit losem Untergrund beinhalten.

Vor Antritt der Tour sollten Sie sich unbedingt erkundigen, ob die gesamte Strecke befahrbar ist. Einige Abschnitte sind mit zeitlichen Zutrittsbeschränkungen versehen.

Ein Highlight auf der Strecke ist der Schleier Wasserfall auf 1210 Meter. Von dort geht es weiter nach Hochmais auf 1850 Meter. Über das „Oberes Nassfeld“ erreichen Sie die Großglockner Hochalpenstraße, über die es bis zum Ziel nach Fuscher Törl geht.
●    Anspruch: schwer
●    Höchster Punkt: 2420 m
●    Niedrigster Punkt: 750 m

Das Burgenland als Familienregion
Im Burgenland gibt es gut ausgebaute Radwege und -netze ohne viel Steigungen. Eine perfekte Voraussetzung, um mit der Familie auf Radtour zu gehen. Hinzu kommen die vielen Sonnenstunden, welche in der Region dazukommen und schon ist der Ausflug perfekt. Besonders schön ist der Kirschblütenradweg bei Purbach. Vor allem in der Zeit zwischen Mitte und Ende April verwandelt sich die Region um den Neusiedler See-Leithagebirge in ein wahres Meer aus Kirschblüten und ist besonders reizvoll.

Eine weitere beliebte Radstrecke ist der insgesamt 120 km lange Neusiedler See Radweg. Die flache Strecke bietet viele malerische Ortschaften, Weingärten und die Uferlandschaft des Sees als Highlight. Gerade für Familien bieten sich kleine Teilstücke des Radwegs ideal an. Auf der westlichen Seeseite warten zudem zahlreiche Kulturhighlights und laden zu einem Zwischenstopp ein. Das prunkvolle Schloss Esterházy, die Haydn-Metropole Eisenstadt oder St. Margarethen mit seiner Festspielstätte sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die sich gut mit dem Rad ansteuern lassen.

Radrunde um den Reschensee
Diese leichte Tour führt Sie von Nauders über den Reschenpass bis ins Vinschgau nach Reschen. Da die 30 km lange Tour einfach ist, kann sie auch von Familien genutzt werden. Das Highlight auf der Tour ist der Blick auf den bekannten versunkenen Kirchturm.

Alle Wege sind entweder asphaltiert oder mit Schotter versehen und gut befahrbar. An der Staumauer am südlichen Ufer bietet sich Ihnen eine schöne Aussicht über den majestätischen Ortler und die Malser Haide. Als Einkehrmöglichkeiten entlang der Strecke bieten sich Jausenstationen und Hofschanks an. Für Kinder ist es zudem interessant, bei entsprechendem Wind den vielen Segelbooten und Kite-Surfern auf dem Wasser zuzuschauen.
●    Anspruch: leicht
●    Höhenmeter bergauf: 70 m
●    Höhenmeter bergab: 70 m

 

Könnte Sie auch interessieren