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Absolvent der FH Vorarlberg mit VDI-Preis ausgezeichnet

17. November 2010 | 09:07 Autor: FHV Vorarlberg
Diplomandenehrung für Christoph Schittl, MSc für seine Master’s Thesis im Studiengang Mechatronics

Anfang November fand in München die alljährliche Ehrung hervorragender Abschlussarbeiten durch den Verein Deutscher Ingenieure (VDI - Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern) statt. Mit dieser Auszeichnung will der VDI hervorragende Studienleistungen an Hochschulen und Universitäten würdigen. Unter den Preisträgern aus Deutschland und Österreich konnte sich Christoph Schittl, MSc, Absolvent des Masterstudiengangs Mechatronics, über die Ehrung freuen.

Das Thema seiner Master’s Thesis lautet „Sensorlose Regelung permanentmagneterregter Synchronmaschinen von Stillstand bis Nenndrehzahl“. Christoph Schittl behandelt darin die Fragestellungen: Gibt es ein oder mehrere Schätzverfahren, die es ermöglichen, die Rotorposition in jedem Drehzahlbereich, vom Stillstand bis zur Nenndrehzahl, zu berechnen? Sind zusätzlich Startstrategien von Nöten, um das Schätzverfahren im niedrigen Drehzahlbereich zu unterstützen? Seine erarbeitete Lösung ist eine neuartige Startstrategie für die Anlaufphase an einer sensorlosen, permanentmagneterregter Synchronmaschine sowie eine durchgängige, sensorlose Regelung durch einen kombinierten Einsatz von Startstrategie und Beobachterverfahren. "Ich fühle mich geehrt, eine Auszeichnung von solch einer renommierten Institution, wie der VDI es ist, zu erhalten", freut sich Christoph Schittl. Betreut wurde die Arbeit von Professor Dipl.-Ing. Dr. techn. Franz Geiger.

Die Auszeichnung ist mit einem Geldpreis von € 250,- und einer einjährigen, kostenlosen Mitgliedschaft im VDI gekoppelt.

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