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Welche Potentiale stecken in der Optimierung von Abwasserreinigungsanlagen (ARA)?

Energie Update 2017 an der FH Vorarlberg

05. April 2017 | 11:46 Autor: FH Vorarlberg Vorarlberg

Dornbirn (A) Welche Potentiale stecken in der Optimierung von Abwasserreinigungsanlagen (ARA)? Wie kann die Einspeisung erneuerbarer Energien ins elektrische Netz durch verbraucherseitiges Lastmanagement unterstützt werden? Und welche Energiethemen bearbeiten Studierende und ForscherInnen der FH Vorarlberg und ihre Kooperationspartner? Diese Fragen beantwortet das Energie Update 2017, am Donnerstag, den 6. April, ab 17:30 Uhr an der FH Vorarlberg.

Stadt Dornbirn beauftragt Untersuchung
Die Stadt Dornbirn hat einen Studenten des Masterstudiengangs Energietechnik und Energiewirtschaft damit beauftragt, Wege zur Optimierung der Abwasserreinigungsanlagen zu suchen. Beim Energie Updaten erklärt Ing. Andreas Müller, Energiebeauftragter der Stadt Dornbirn, weshalb die Stadt diese Masterarbeit erstellen hat lassen. Der Autor der Masterarbeit, Mag. Andreas Vonblon MSc, präsentiert anschließend die Ergebnisse- der Untersuchung. Zum Abschluss zeigt Andreas Müller auf, welchen Einfluss die Masterarbeit auf die zukünftige Entwicklung der ARA Dornbirn hat.

Laststeuerung dezentraler Speicher
Im zweiten Vortrag stellt Mag. Peter Kepplinger, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungszentrum Energie an der FH Vorarlberg und an der illwerke vkw Stiftungsprofessur für Energieeffizienz, einen Ansatz vor, um thermische und elektrochemische Speicher für die Laststeuerung nutzbar zu machen. Der Vortrag gibt Einblick in die dafür nötigen Modellierungs- und Optimierungsmethoden.

Ausstellung interessanter Arbeiten
Neben den Vorträgen zeigt das Energie Update eine Ausstellung verschiedener Forschungsarbeiten sowie Projekte von Studierenden und Kooperationspartnern.

Sehr gutes Abschneiden für Studiengang ETEW
Anfang des Jahres wurden über 600 Entscheider in Österreich aufgefordert, die Studiengänge der österreichischen Fachhochschulen zu bewerten. Bei diesem großen FH-Ranking des Industriemagazins wurde der berufsbegleitende Masterstudiengang Energietechnik und Energiewirtschaft an der FH vorarlberg in seiner Sparte „Energie-, Umwelttechnik“ auf Platz 2 von insgesamt 9 gereiht. Der Studiengang platzierte sich mit nur einem Hundertstel hinter dem Erstplatzierten. Gefragt wurden die Entscheider, wie sie die Qualität des Studiengangs bewerten und ob sie persönliche Erfahrung mit dem Studiengang haben. „Das ausgezeichnete Abschneiden unseres Studiengangs zeigt, dass unsere Studieninhalte der Nachfrage in der Wirtschaft und in den Kommunen sehr gut entsprechen“, freut sich Studiengangsleiter Dr. Klaus Rheinberger.

  • Wie kann die Einspeisung erneuerbarer Energien ins elektrische Netz durch verbraucherseitiges Lastmanagement unterstützt werden?
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