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Rasterelektrodenmikroskopie

Erneut erster Platz für „MNT – Micro- & Nanotechnology“ als aussichtsreichstes FH-Studium im Bereich Technik

26. Juni 2012 | 09:39 Autor: FHV Vorarlberg

Dornbirn (A) Mikro- und Nanotechnologie ist nichts Exotisches mehr, sondern hat in vielen Unternehmen Einzug gehalten. Verständlich also, dass IngenieurInnen mit Know-how in diesem Bereich am Arbeitsmarkt sehr gefragt sind. Das bestätigte auch eine Umfrage des Wirtschaftsmagazins „Format“ unter 112 Personalchefs führender Unternehmen in Österreich.

Sie sehen die besten Job-Chancen für AbsolventInnen des berufsbegleitenden Masterprogramms „MNT – Micro- und Nanotechnology“, das die FHV gemeinsam mit dem NTB Buchs, der EMPA und der ZHAW heuer bereits zum fünften Mal über Schloss Hofen anbietet. Das FH-Studienranking zeigt, dass Technik-AbsolventInnen generell sehr gefragt sind. Studiengänge in technischen Fachrichtungen bieten darüber hinaus auch die höchsten Einstiegsgehälter.

112 Personalchefs österreichischer Unternehmen haben alle an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen angebotenen Technik- und Wirtschaftsstudien im Hinblick auf die Chancen ihrer AbsolventInnen beim Jobeinstieg bewertet. Als ExpertInnen in diesem Bereich (ihnen sitzen die JungakademikerInnen schlussendlich gegenüber) haben sie die voraussichtliche Verwertbarkeit des Studiums in Form von Job-Chancen am Arbeitsmarkt benotet.

Mit der Note 1,67 ist MNT Spitzenreiter unter den FHs. Dr. Johannes Edlinger, Leiter des Forschungszentrums Mikrotechnik der FHV, sieht darin die Bestätigung der zunehmenden Bedeutung der Mikro- und Nanotechnologie: „Für die Unternehmen der Region ist dieser Master-Studiengang ein großer Gewinn, da die AbsolventInnen einen entscheidenden Beitrag zur Erneuerung und Modernisierung des Produkt-Portfolios leisten und damit die Marktpositionierung ihrer Unternehmen nachhaltig verbessern.“

Zahlreiche klassische industrielle Verfahren werden wesentlich durch physikalisch-chemische Prozesse im Mikro- und Nanobereich gesteuert. So können zum Beispiel in der Textilveredelung durch Nanobeschichtungen neue Stoffqualitäten bewirkt werden und auch in der Lichtindustrie entstehen durch den Einsatz von Nanopartikel in Form von Quantumdots als Lichtquelle völlig neue Möglichkeiten.

Ebenfalls hervorragend abgeschnitten haben die Bachelor- und der Master-Studiengänge Mechatronik der FHV mit dem 5. Platz und einer Note von 1,83. Auch ihren AbsolventInnen geben die Personalchefs sehr gute Karten.

Mehr Infos: http://www.format.at/articles/1224/930/331329_s1/format-uni-ranking-2012-studieren-karriere

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