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Mag. Erich Feichtinger (Bank Austria), Jürgen Frei (GF – Luccon Lichtbeton GmbH), Werner Battisti (GF – Skinfit Funktionelle Bekleidung GmbH), BM Michael Schmid (GF – Bitschnau GmbH), Josef Vonach (Obmann Exportclub Vorarlberg)

Exportclubreihe „Von Null auf 100“ eine der erfolgreichsten Veranstaltungsformate des Exportclubs Vorarlberg

09. März 2011 | 13:26 Autor: Exportclub Vorarlberg Vorarlberg

Im Rahmen dieser Reihe stellte der Exportclub Vorarlberg auch heuer wieder drei dynamischen Unternehmen aus dem Ländle seine Plattform zur Verfügung. Trotz unterschiedlicher Branchenherkunft der Unternehmen verbindet sie ein wesentlicher Erfolgsfaktor, ihre Produkte  sind „Made in Vorarlberg“.

Dies führt - z.B. bedingt durch höhere Lohn- aber auch Materialkosten vor Ort im Vergleich zu Fernost – dazu, im internationalen Wettbewerb in Punkto Preisführerschaft nicht an erster Stelle zu stehen. Dieses vermeintliche Manko wird aber mehr als wettgemacht durch das angebotene heimische Qualitätsniveau, gepaart mit kreativen Lösungsansätzen und bildet Voraussetzung für ein weltweit erfolgreiches Wirtschaften.
Unter diesem Motto präsentierte sich das noch junge Unternehmen Luccon unter Jürgen Frei, das inzwischen mit seinen in Klaus erzeugten lichtdurchlässigen Betonwänden weltweit bei international anerkannten Designern und Architekten bekannter ist als im eigenen Land.
Die Firma Skinfit punktet mit seiner für ambitionierte Ausdauersportler entwickelten multifunktionalen Funktionwäsche rund um den Erdball nur deswegen, weil die verwendeten Grundgewebe im Ländle erzeugt und perfekt ausgerüstet werden. In Kombination mit den für die einzelnen Sportarten optimierten Schnittmustern bieten diese laut Werner Battisti, dem Eigentümer von Skinfit, die Voraussetzung, dass sich der „Skinfit-Träger“ - ob Hobby- oder Hochleistungssportler - trotz Ausreizen der eigenen Grenzen bei Ausübung seines Sportes immer wohl fühlt.

Michael Schmid, Geschäftsführer der Firma Bitschnau GmbH aus Nenzing übertrug, seine Begeisterung zum Element Stahl und Aluminium auf die Zuhörer und überzeugte sie, dass bei perfekter Betreuung der Kunden in der Planungs-, aber auch Bauphase, gepaart mit innovativen Lösungen die Entfernung zum Kunden trotz der Größe und Schwere von Brücken und Sonderstahlbauten (wie z.B. Hubschrauberlandeplätzen, einer Spezialität des Unternehmens) eben kein entscheidungsrelevantes KO-Kriterium darstellen.


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