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Studiengangsleiterin Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Regine Bolter

FHV-Informatik ist bester Studiengang in Österreich

02. Mai 2012 | 11:38 Autor: FHV Vorarlberg

Dornbirn (A) 111 Informatik-Studiengänge in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden beim diesjährigen CHE-Ranking untersucht und beurteilt. Mit einer ausgezeichneten Bewertung für den Studiengang Informatik – Software and Information Engineering konnte sich die FHV in Österreich an die Spitze setzen und belegt auch im deutschsprachigen Raum einen der Top-Plätze.

„Das hervorragende Ergebnis im CHE-Ranking zeigt, dass die FHV als kleine Hochschule eine sehr persönliche und intensive Betreuung der Studierenden ermöglicht. Dieser enge Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden ist einer der Hauptfaktoren für die hohe Ausbildungsqualität im Studiengang Informatik – Software and Information Engineering“, freut sich Studiengangsleiterin Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. Regine Bolter.

Das CHE-Ranking wird jährlich vom Zentrum für Hochschulentwicklung durchgeführt. Es liefert einen umfassenden Überblick über Angebot und Qualität des Hochschulwesens im ganzen deutschsprachigen Raum. Stärken und Schwächen von Universitäten und Fachhochschulen werden darin publik gemacht und sollen bei der Wahl des Studienplatzes helfen.

Bestnoten für FHV
Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Die FHV wurde mit ihrem Informatik-Studiengang in allen Kategorien in die Spitzengruppe gereiht. Die Gesamtnote liegt bei 1,5! Bestwerte erzielte der Studiengang unter anderem bei folgenden Indikatoren: Gesamturteil Studiensituation 1,5; Betreuung 1,5; Praxisbezug 1,5; Lehrangebot 1,9; Auslandsaufenthalte 1,5; Bibliotheken 1,3; IT Ausstattung 1,4: Räume 1,2.

Landesrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann gratulierte der FHV zu diesem ausgezeichneten Ergebnis und sieht im CHE-Ranking einen Beleg für den hohen Standard an der Vorarlberger Hochschule: „Das gute Abschneiden der FHV im Vergleich zu den anderen österreichischen FHs und vor allem im Vergleich zu der Vielzahl an deutschen Fachhochschulen ist für Vorarlberg ein höchst erfreuliches Ergebnis.“

Für das Ranking werden Fakten über den Fachbereich und die Hochschule sowie Urteile von Studierenden und Professoren ermittelt. Daraus entstehen pro Fach bis zu 30 Indikatoren. Die Qualitätsbeauftragte der FHV, Dr. Heidrun Schöch, koordiniert das Ranking Österreichweit für alle Fachhochschulen.

Detailliertere Ergebnisse des Rankings werden sowohl in der Zeitung “Die Zeit” (Deutschland) als auch in der Zeitung “Die Presse” (in Österreich) online veröffentlicht.

  • Landesrätin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann
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