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(Bild: FHV)

FHV-Mechatronik bester FH-Studiengang in Österreich

08. Mai 2013 | 13:27 Autor: FHV Vorarlberg

Dornbirn (A) Der Studiengang Mechatronik der FH Vorarlberg (FHV) wurde beim größten Hochschulranking des deutschsprachigen Raums in 13 von 14 Kategorien in die Spitzengruppe gereiht und ist damit der am besten bewertete FH Mechatronik-Studiengang in Österreich.

Auch im internationalen Vergleich belegt der FHV-Studiengang einen Top-Platz. Das CHE-Hochschulranking liefert jedes Jahr detaillierte Analysen
und zeichnet ein differenziertes Bild von den Stärken und Schwächen der einzelnen Hochschulen.

Dornbirn (FHV) – Das CHE-Ranking wird jährlich vom Zentrum für Hochschulentwicklung durchgeführt. Es liefert einen umfassenden Überblick über Angebot und Qualität des Hochschulwesens im deutschsprachigen Raum. Stärken und Schwächen von Universitäten und Fachhochschulen werden darin publik gemacht und sollen bei der Wahl des Studienplatzes helfen.

Beim diesjährigen CHE-Ranking wurden 66 Mechatronik-Studiengänge an deutschen, schweizerischen und österreichischen FHs untersucht und beurteilt. Mit einer ausgezeichneten Bewertung für den Studiengang Mechatronik konnte sich die FHV erneut in Österreich an die Spitze setzen und belegt auch im internationalen Vergleich einen der Top-Plätze. „Das hervorragende Ergebnis im CHE-Ranking zeigt, dass die FHV jedes Jahr zu den besten FHs in Österreich zählt. Besonders erfreulich ist, dass dieses Ranking in erster Linie aus den Bewertungen durch die Studierenden zustande kommt. Es ist somit ein Beleg für die hohe Qualität der Lehre und der sehr persönlichen und intensiven Betreuung der Studierenden durch die DozentInnen“, freut sich Studiengangsleiter Dr. Johannes Steinschaden.

Bestnoten für FHV
Die Bewertung erfolgt auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht). Die FHV wurde mit ihrem Mechatronik-Studiengang in 13 von 14 Kategorien in die Spitzengruppe gereiht. Die Gesamtnote liegt bei 1,4! Bestwerte erzielte der Studiengang unter anderem bei folgenden Indikatoren: Labore 1,1; Kontakt Studierenden 1,2: Betreuung 1,5; Lehrangebot 1,7; Berufsbezug 1,7.

Für das Ranking werden Fakten über den Fachbereich und die Hochschule sowie Urteile von Studierenden und Professoren ermittelt. Daraus entstehen pro Fach bis zu 30 Indikatoren. Die Qualitätsbeauftragte der FHV, Dr. Heidrun Schöch, koordiniert das Ranking österreichweit für alle Fachhochschulen.

Detailliertere Ergebnisse des Rankings werden sowohl in der Zeitung
“Die Zeit” (Deutschland) als auch in der Zeitung “Die Presse” (in Österreich) online veröffentlicht.

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