< Zurück zur Übersicht

FHV-Student Martin Strobel präsentierte mit Christopher Walser das Teekanne-Projekt beim Taste Festival in Berlin.

InterMedia Master-Studenten beim „Taste Festival“ in Berlin

27. Juni 2012 | 09:12 Autor: FHV Vorarlberg

Dornbirn (A) Martin Strobel und Christopher Walser entwickelten im Rahmen des Master-Studiengangs InterMedia ein zukunftsweisendes Corporate Design für das Unternehmen „Teekanne“. Das Projekt wurde nun zum „Taste Festival“ nach Berlin eingeladen, wo über 50 international renommierten DesignerInnen, KünstlerInnen und KöchInnen ihre Arbeiten präsentierten. 

Esskultur ist für viele Designer derzeit ein großes Thema: So wie Gourmet-Köche neue Strömungen der Kulinarik definieren, experimentieren DesignerInnen und KünstlerInnen mit Formen, Ästhetik und Gewohnheiten, um eine zeitgemäße Esskultur zu entwickeln. Das Direktorenhaus Berlin lud deshalb über 50 internationale DesignerInnen, KünstlerInnen und KuratorInnen sowie ProduzentInnen mit ungewöhnlichen Projekten aus dem Grenzbereich zwischen Design und Kulinarik zum „Taste Festival“ nach Berlin ein. Unter den DesignerInnen waren auch zwei Studenten des Master-Studiengangs InterMedia der FHV. Sie präsentierten ein Projekt, das im Rahmen der Ausrichtung „Branding & Communication“ für die Firma Teekanne entstanden war.

Martin Strobel und Christopher Walser hatten in der Lehrveranstaltung „Praxisnahe Wissens-vermittlung und experimentelle Lösungsentwicklung“ ein zukunftsweisendes Corporate Design für das Unternehmen Teekanne entwickelt. Ihre „Markenutopie Teekanne 2020“ macht das Produkt Tee für eine mobile Generation einsetzbar. Unter anderem durch einen Faltbecher, in dem sich das Teewasser ähnlich wie bei einem Taschen-Handwärmer mobil erhitzt. Die Studenten hatten darüber hinaus ein Packaging Design und eine Kommunikationskampagne für „Teekanne 2020“ erarbeitet. Die von Strobel und Walser gestalteten Teepackungen wurden im Rahmen des „Taste Festivals“ in Berlin ausgestellt.

Für InterMedia Studiengangsleiterin Prof. (FH) Dipl.-Ing. Heidi Weber ist die Einladung der Studenten nach Berlin ein Zeichen für den hohen internationalen Standard des Master-Studiengangs an der FHV: „Das Direktorenhaus Berlin greift in seiner Arbeit neue Strömungen und Entwicklungen in der Kunst- und Medienwelt auf. Dass hier Arbeiten unserer Studenten gezeigt werden, ist eine Anerkennung der hohen Qualität und der innovativen Stärke unserer Ausbildung.“

Der Master-Studiengang InterMedia ist berufsbegleitend ausgerichtet. Aus dem großen Feld der medialen Ausrichtungen können die Studierenden aus drei Schwerpunkten wählen: Arts & Science (Labor für angewandte Designentwicklung und Designforschung), Branding & Communication (Konzeption und Entwurf innovativer Marken- und Unternehmens-Kommunikation) und 3D Design & Visualisierung (Inszenieren von Produkten und Informationen im dreidimensionalen virtuellen Raum). Anmeldungen für den Studienbeginn im Herbst sind noch möglich. Für weitere Fragen können sich Interessierte gerne an die Studiengangsadministration wenden. Mehr Infos unter www.fhv.at/imm

Projekt „Teekanne“
Entwicklung einer "Markenutopie 2022" für das Unternehmen Teekanne in der Lehrveranstaltung „Praxisnahe Wissensvermittlung und experimentelle Lösungsentwicklung“ in der Ausrichtung „Branding & Communication“ des FHV Master Studiengangs InterMedia. Betreuung: Prof. (FH) Dipl.-Des. Alexander (FHV), Andreas Gorbach (GF Kreation, die 3), Kurt Dornig (Grafik Design)

  • Die Arbeit zur "Markenutopie 2022" für das Unternehmen Teekanne von Martin Strobel und Christopher Walser
    uploads/pics/Teekanne_Strobel_Wasler_02.jpg

FH Vorarlberg | Fachhochschule Vorarlberg GmbH

Campus V, Hochschulstr. 1, 6850 Dornbirn
Österreich
+43 5572 792-0

Details


< Zurück zur Übersicht