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Lange Nacht der Forschung 2010: Vorarlbergs innovative Zentren erlauben einen Blick in die Welt von morgen

29. Oktober 2010 | 12:15 Autor: FHV Vorarlberg
Am 5. November 2010 öffnen sechs Forschungseinrichtungen aus unterschiedlichen Disziplinen ihre Türen und geben spannende Einblicke in ihre Arbeit. Vorarlberg ist zum zweiten Mal bei der Österreichweiten Langen Nacht der Forschung mit dabei.

Neben der FH Vorarlberg (FHV) präsentieren heuer auch das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik, die überbetriebliche Forschungseinrichtung V-Research, das Vorarlberg Institute for Vascular Investigation and Treatment (VIVIT), die inatura – Erlebnis Naturschau Dornbirn und die Zumtobel Group/Kompetenzzentrum Licht GmbH ihre Forschungsarbeit. Wirtschaftslandesrat Karlheinz Rüdisser: "Investitionen in neue Technologien und optimierte Prozesse sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes. Vorarlberg verfügt über eine F&E-Infrastruktur auf höchstem Niveau.“ Von 17 bis 23 Uhr können BesucherInnen kostenlos 35 Forschungsstationen an drei Standorten in Dornbirn entdecken. Von Dinosauriern über Baumhäuser bis hin zu Mechatronik und Lichttechnik ist für jedes Interessensgebiet und jedes Alter etwas dabei.

Forschung erlebbar machen
Die Lange Nacht der Forschung ist Österreichs größte Initiative zur Kommunikation von Forschung und Wissenschaft an die breite Öffentlichkeit. Sie bietet den BesucherInnen die einmalige Möglichkeit, den ForscherInnen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Dabei wird Forschung anschaulich erklärt und erlebbar gemacht.

Landesrätin Andrea Kaufmann: "Ein großes Anliegen besteht darin, mit der Aktion insbesondere ein junges Publikum anzusprechen und für naturwissenschaftliche und technische Berufe und Karrieren zu begeistern. Die Stationen lassen durch ein umfangreiches und spannendes Programm für die ganze Familie heimische Forschung zum Erlebnis werden." Zahlreiche Forschungseinrichtungen bieten interaktive Experimente, bei denen Kinder aktiv mitmachen können.

Ein extra installierter Shuttlebus und ein Gratisticket des VVV sorgen für umweltfreundliche Mobilität zwischen den Standorten. „Es freut uns als Kooperationspartner der Langen Nacht der Forschung die Besucher ohne Parkplatzsorgen mit Bus und Bahn zu befördern“, erklärt Christian Österle, Geschäftsführer Verkehrsverbund Vorarlberg.

Einblick in Innovationen
Initiatoren der Langen Nacht der Forschung in Vorarlberg sind die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO), die Industriellenvereinigung, die Wirtschaftskammer Vorarlberg und die FH Vorarlberg. Ziel ist es, den BesucherInnen einen Einblick in die innovativen Leistungen unseres Landes zu geben.

Lange Nacht der Forschung
5.11.2010
17.00 – 23.00 Uhr
Eintritt frei

Die Aussteller der „Langen Nacht der Forschung“ sind:
• FH Vorarlberg
            - Forschungszentrum Mikrotechnik
            - Forschungszentrum Nutzerzentrierte Technologien
            - Forschungszentrum Prozess- und Produkt-Engineering
            - Forschungsbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
            - Forschungsbereich Mechatronik
• V-Research GmbH - Industrielle Forschung und Entwicklung
• Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik
• VIVIT Molekularbiologisches Labor
• inatura - Erlebnis Naturschau Dornbirn
• Zumtobel Group | Kompetenzzentrum Licht

Mit dem Gratisticket des Verkehrsverbunds Vorarlberg kommen Sie kostenlos aus ganz Vorarlberg, Leichtenstein, und den angrenzenden Bahnhöfen der Schweiz und Deutschland zur „Langen Nacht der Forschung“. (Ticket ausschneiden, ausfüllen und vorweisen!) Vom Bahnhof Dornbirn verkehrt im Halbstundentakt ein Shuttlebus zu allen Standorten)


  • uploads/pics/FHV_Mikrotechnik.JPG

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