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PRISMA setzt Initiativen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf

09. März 2012 | 11:42 Autor: PRISMA Vorarlberg

Dornbirn (A) Im Wettbewerb von Regionen und Standorten spielen weiche Standortfaktoren eine zunehmend wichtige Rolle. Dabei ist sowohl für Arbeitnehmer als auch für Unternehmen die Verfügbarkeit von professionellen Kinderbetreuungseinrichtungen in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz von großer Bedeutung.

Neben Angeboten seitens der öffentlichen Hand spielen private Initiativen beim Aufbau vielfältiger und bedarfsgerechter Betreuungsangebote – insbesondere für Klein- und Kleinstkinder - eine wesentliche Rolle.

KIMI, KIPA, WIKI, Spielschlössle
In den vergangenen sieben Jahren sind auf Initiative der PRISMA Unternehmensgruppe bereits vier überbetriebliche Kinderbetreuungseinrichtungen initiiert und – jeweils gemeinsam mit Partnern –realisiert worden.

Im Jahr 2005 startete die KIMI (Kinderbetreuung Millennium Park) im Competence Center RHEINTAL in Lustenau als Pilotprojekt. Derzeit werden ca. 45 Kinder im Alter zwischen 6 Monaten und 6 Jahren in der KIMI umsorgt. Nach vier erfolgreichen Betreuungsjahren erfolgte im Jahr 2009 eine Erweiterung der Räumlichkeiten. Mit Beginn des Jahres 2008 wurde die zweite überbetriebliche Kinderbetreuung im Interpark FOCUS 3 in Röthis durch den Verein Familie & Beruf Vorderland eröffnet.

Der KIPA (Kinderpark FOCUS) bietet derzeit rund 40 Kindern im Alter zwischen 10 Monaten und 5 Jahren ein umfassendes und ganztägiges Betreuungsangebot. Am Garnmarkt in Götzis eröffnete im September 2011 der Verein Spielschlössle eine Kinderbetreuung und einen Bewegungskindergarten. Auch in Deutschland wurde bereits eine solche Initiative umgesetzt. Im Jahr 2009 wurde am Competence Park FRIEDRICHSHAFEN die überbetriebliche Kinderbetreuungseinrichtung WIKI gestartet.

Erfolgreiche Kooperationsmodelle als Basis
Die Kinderbetreuungseinrichtungen werden jeweils individuell an die Gegebenheiten und den jeweiligen Bedarf an den einzelnen Standorten angepasst. Getragen werden die Einrichtungen von privaten Trägervereinen mit ehrenamtlichen Vereinsvertretern, die in den vier Einrichtungen über 30 Pädagoginnen und ausgebildete Betreuerinnen beschäftigen. Durch die Zusammenarbeit von Land, Gemeinden und Unternehmen in Form eines betriebsübergreifenden Public-Private-Partnership-Modells (PPP-Modell) sowie allen Eltern werden der Aufbau und der Betrieb von Kinderbetreuungen wesentlich erleichtert.

Bedarfsgerechte Angebote
Kern der Angebote bilden die am Bedarf berufstätiger Eltern angepassten Öffnungszeiten. Diese zeichnen sich durch lange Tagesöffnungszeiten von 7.30 bis 18.00 Uhr inklusive Mittagsbetreuung und begrenzte Ferienzeiten von maximal 5 Wochen im Jahr aus. Weitere Besonderheiten dieser überbetrieblichen Betreuungseinrichtungen sind eine Kleinstkindbetreuung ab einem halben Jahr und die zentrale Lage und Erreichbarkeit der Standorte.

Weitere Standorte in Planung
Der weiterhin große Bedarf nach Betreuungsplätzen, die positive Entwicklung der bisher initiierten Einrichtungen sowie die Bestätigung der hohen Qualität von wissenschaftlicher Seite hat die PRISMA Unternehmensgruppe veranlasst, auch an weiteren Standorten die Etablierung von flexiblen und ganztägigen Kinderbetreuungsangeboten zu prüfen und weiterzuentwickeln.

Derzeit wird die Umsetzung der nächsten überbetrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung am CAMPUS Dornbirn vorbereitet. Diese wird im Zuge der Umsetzung der zweiten Baustufe im kommenden Jahr realisiert und im Jahr 2013 in Betrieb gehen.

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