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Geschäftsführerin Dr. Hedwig Natter

Spartenkonferenz der Industrie in der FH Vorarlberg

17. November 2011 | 11:40 Autor: FH VORARLBERG Vorarlberg

Dornbirn (A) Am 14. November trafen sich die Mitglieder der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Vorarlberg zu ihrer sechsten Spartenkonferenz in der FH Vorarlberg (FHV).

Die Aufsichtsratsvorsitzende der FHV, Landesrätin Andrea Kaufmann, verwies in ihrer Begrüßung auf die zentrale Bedeutung der Hochschule als Ausbildungsstätte und Forschungszentrum für die regionale Wirtschaft und Industrie: „Mit fünf strukturell und organisatorisch verankerten Forschungsbereichen deckt die FHV ein sehr breites, auf das Studium und den Bedarf der regionalen Unternehmen abgestimmtes Spektrum ab. Gemeinsam mit heimischen Wirtschaftspartnern stärkt die Hochschule damit die Innovationsfähigkeit und den Technologie-Standort Vorarlberg.“

Christoph Jenny von der Wirtschaftskammer Vorarlberg stellte den VertreterInnen der Industrie die seit 2010 tätigen Fachbeiräte vor, die aus dem jeweiligen Fachbereich kommen und gemeinsam mit den StudiengangsleiterInnen und MitarbeiterInnen der Hochschule an der Entwicklung der Studienprogramme arbeiten.

FHV-Geschäftsführerin Hedwig Natter informierte über die mittelfristigen Ziele der Hochschule und den Ausbau der Studiengänge im Bereich Technik. „Ab Herbst 2012 bietet die FHV mit Elektrotechnik / Elektronik und Maschinenbau zwei neue Studienschwerpunkte an. Die beiden Bachelor-Programme sind praxisorientierte akademische Ausbildungen und befähigen die Studierenden zu einem direkten Berufseinstieg“, so die FHV-Geschäftsführerin. Mit den zusätzlichen Studien-Schwerpunkten in der Technik will die FHV dem Fachkräftemangel in diesem Bereich entgegenwirken.

Lars Frormann, der seit 2. November als Rektor der FHV die Leitung des Fachhochschulkollegiums übernommen hat, nützte die Veranstaltung, sich den VertreterInnen der Industrie und Wirtschaftskammer vorzustellen und bot Einblicke in seine Agenda. Frormann betonte den guten Ruf der Hochschule. Er freue sich, hier in den nächsten vier Jahren die Geschicke der Hochschule mitgestalten zu dürfen: „Die FHV ist eine moderne, gut aufgestellte Hochschule. Gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchte ich den Ausbau von Forschung und Lehre gezielt weiter entwickeln.“ Dabei gelte es, die konkreten Möglichkeiten auszuloten und die entsprechenden Ideen umzusetzen, so Frormann.

Darüber hinaus erhielten die KonferenzteilnehmerInnen eine anschauliche Gesamtpräsentation der FHV durch die StudiengangsleiterInnen und Forschungsleiter der Hochschule.

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