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Fotos: Darko Todorovic

Vorarlbergs innovative Zentren öffneten ihre Türen

30. April 2012 | 08:46 Autor: FHV Vorarlberg

Dornbirn (A) Über 2.000 BesucherInnen nützten am 27. April 2012 die Gelegenheit, den heimischen WissenschaftlerInnen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Die dritte Lange Nacht der Forschung zeigte
eindrucksvoll, wie groß das Interesse der VorarlbergerInnen an Forschung
und Entwicklung ist.

„Anfassen erlaubt“, hieß es am Freitag bei sieben Forschungseinrichtungen in Vorarlberg. Die FH Vorarlberg, das Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik, V-Research, das Institut VIVIT, die inatura, die Zumtobel Group und das Kompetenzzentrum Licht boten ein vielfältiges Programm, das zum Mitmachen einlud.

Neben den zahlreichen interaktiven Forschungsstationen, die besonders für Familien und Jugendliche
konzipiert waren, fanden intensive Gespräche zwischen Forschenden und dem neugierigen Publikum statt. Interessierte aus ganz Vorarlberg waren gekommen, um einen Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und die Welt der Technik zu erhalten. Publikumsmagneten waren heuer die „denkenden“ Roboter, das Wettrennen im Wasserkanal, das Tribo-Kochstudio und die Lichtexperimente. Besonders stark war der Andrang auch bei den Themen Gesundheit und Ökologie.

Für Landesrätin Andrea Kaufmann ist die Lange Nacht der Forschung nicht nur eine beeindruckende Leistungsschau Vorarlberger Forschungseinrichtungen und Unternehmen, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, Kinder und Jugendliche schon früh für Technik und Forschung zu begeistern: „Forschung und Entwicklung sind wichtige Grundlagen für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Vorarlberg.

Mit der Langen Nacht
der Forschung können wir die Leistungen, die in unserem Land in diesem Bereich entstehen, an eine breite
Öffentlichkeit hinaustragen. Es ist besonders schön, dass so viele Kinder und Familien die Veranstaltung besuchen. Denn Neugierde und Freude am Entdecken sind die Basis des Lernens und müssen schon früh gefördert werden“, so die Landesrätin.

Dabei sein. Staunen. Forschen.
So lautete der Slogan der österreichweiten Langen Nacht der Forschung. Jung und Alt folgten dem Aufruf und bekamen eine bunte Mischung an innovativen und praxisnahen Forschungsprojekten geboten. Unermüdlich demonstrierten und erklärten die MitarbeiterInnen der Forschungseinrichtungen bis nach 23.00 Uhr ihre speziellen Bereiche. Neben neuesten Technologien, interessanten Anwendungsbeispielen und spannenden Forschungsergebnissen war auch Raum für Spaß und Unterhaltung. Vieles konnten die BesucherInnen anhand eindrücklicher Beispiele selbst ausprobieren und erlebten, wie spannend Forschungsarbeit sein kann.

Vorarlberg hat sich heuer zum dritten Mal an der Langen Nacht der Forschung beteiligt. Die Initiatoren waren die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO), die Industriellenvereinigung, die Wirtschaftskammer Vorarlberg und die FH Vorarlberg. Ziel der Veranstalter war es, das Bewusstsein für die innovativen
Leistungen der heimischen Einrichtungen und Unternehmen zu schaffen. Sie alle zeigten sich über den großen Erfolg der Veranstaltung sehr zufrieden.

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