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Der Vorstand der JW Salzburg, gemeinsam mit WKS-Präsident Konrad Steindl (links) und WKS-Direktor Dr. Hans Bachleitner (6. v. r.). Im Bild (v. l.): Markus Breitfuß, David Hörl, Mario Weiser, Simon Ebner, Melanie Windsberger, Andrea Stiller, Vorsitzender Dominik Mayer, Christopher Habersatter, Amelie Groß, Nikolaus Lasser, Leonhard Ségur-Cabanac, Barbara Kornprobst, Peter Rohrmoser und JW-Geschäftsführer Dr. Hans-Joachim Pichler. (Foto: WKS/Neumayr)

Junge Wirtschaft (JW) Salzburg wählte Vorsitzenden

12. Juni 2015 | 12:30 Autor: WKS Österreich, Salzburg

Salzburg (A) Dominik Mayer, Werbe- und IT-Unternehmer aus Hallein, wurde kürzlich zum Landesvorsitzenden der Jungen Wirtschaft (JW) Salzburg gewählt.

„Wir sehen uns als Sprachrohr für die jüngere Unternehmergeneration – und wir wollen die Begeisterung für das Unternehmertum stärken“, erklärte Mayer. Er übernahm bereits 2014 den Landesvorsitz und wurde nun für die Funktionsperiode bis 2020 bestätigt.

Seine Stellvertreter sind Christopher Patrick Habersatter (Film- und Kommunikationsagentur, Hallein) und Nikolaus Lasser (EDV-Dienstleister und Unternehmensberater, Stadt Salzburg). In den Landesvorstand der JW Salzburg wurde auch die Werbeunternehmerin Melanie Windsperger (Stadt Salzburg) kooptiert. 

WKS-Präsident Konrad Steindl gratulierte dem neuen Team: „Hier ist ein neuer Unternehmergeist spürbar, wie wir ihn brauchen.“ Er erinnerte daran, dass die Wirtschaft in der Interessenvertretung nur durch Solidarität mit anderen Unternehmern etwas erreichen könne. Interessenvertretung sei folglich auch ein Schwerpunkt der JW-Arbeit, wie Mayer betonte: „Wir wollen nicht, dass mit dem ICE über die Interessen der Betriebe drübergefahren wird!“

Neue Formate, neue Wege
Die JW sehe es aber auch als ihre Aufgabe, Stolz auf die Leistungen der Jungunternehmer zu vermitteln: „Wir stehen für eine nachhaltige Unternehmerkultur: Unternehmer sind nicht Ausbeuter, sondern Ermöglicher.“ Ebenso tritt die JW noch stärker als Netzwerkplattform auf und möchte für ihre Mitglieder Weiterbildung ermöglichen. So ist mit dem WIFI ein „JW-Campus“ geplant, der spezifisches Fachwissen für Jungunternehmer anbieten wird.

Das Netzwerken wurde in der JW mit bewährten („NetzWerkStatt“) und neuen Formaten wie dem „dinnersTAG“, einer neuen Form des Betriebsbesuchs, und der „PenthouseSESSION“ belebt, bei der Gründerpersönlichkeiten und Fachleute Auskunft geben. Das Netzwerken sollte aber auch untereinander zu Geschäftskontakten führen. Und nicht zuletzt werde die mediale Kommunikation über die JW verstärkt.

Damit die JW ihre Aktivitäten im ganzen Bundesland verwirklichen kann, wurden auch Bezirksvorsitzende als Ansprechpartner bestellt. Für den Pinzgau wird David Marcus Hörl (Spenglerei-Unternehmen) tätig, für den Pongau und Lungau der Werbeunternehmer Peter Rohrmoser. Ansprechpartner im Tennengau ist Christopher Patrick Habersatter, im Flachgau Andrea Stiller (Handel mit Jagdbedarf) und in der Stadt Salzburg Mag. Amelie Groß (Inkassobüro).

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