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Wolfgang Baumgartner (Salzburg), Enrique Saiz Martin (Spain), Dr. Emanuele Amodei (Italy), Dr. Ronald Gobiet (Salzburg) und Anna Rendina (Italy) freuen sich. (Foto: Schweigebauer)

MONUMENTO Salzburg und drei europäische Fachmessen gründen länderübergreifende Kulturerbe-Plattform

14. Juni 2018 | 16:43 Autor: Messezentrum Salzburg Startseite, Salzburg

Salzburg (A) Die im Zweijahresrhythmus im Messezentrum Salzburg stattfindende Messe für Kulturerbe und Denkmalpflege MONUMENTO Salzburg nimmt ihren nächsten, wichtigen Meilenstein und vernetzt sich als etablierte Plattform mit drei weiteren, namhaften Messen in Europa.

Die Florence Art and Restoration - bekannt unter der Marke: Salone dell’Arte e del Restauro di Firenze - mit ihrer Hauptveranstaltung, der Florence Heri-Tech, sowie die seit 1998 stattfindende, spanische Biennale AR&PA und der italienische Salone della Valorizzazione di Napoli, der 2019 das nächste Mal in Neapel als wichtige Messe für den gesamten Mittelmeerraum stattfinden wird, haben sich für eine enge Kooperation entschieden. Die seit Jahresbeginn laufenden Gespräche wurden entsprechend konkretisiert und eine Vereinbarung der vier Partner in Florenz Mitte Mai unterzeichnet.

Wolfgang Baumgartner, Abteilungsleiter Messen im Messezentrum Salzburg führt aus: „Wir freuen uns sehr, dass wir für die MONUMENTO Salzburg mit den Fachmesse-Partnern aus Italien und Spanien auf der Veranstaltung Florence Heri-Tech eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit schließen konnten.

„Wir sehen die Kooperation als einen wichtigen Meilenstein für die weitere Entwicklung und Positionierung unserer Fachmessen als europäische Expertenplattformen für Denkmalpflege und Kulturerbe.“ ergänzt Dr. Emanuele Amodei von der Florence Art and Restoration Fair.

Anna Rendina vom Salone della Valorizzazione di Napoli blickt zuversichtlich auf die sich ergebenden Chancen: „Unseren Besuchern und Ausstellern werden wir durch die Zusammenarbeit viele fachliche Mehrwerte und Expansionsoptionen bieten können.“

Enrique Saiz Martin (AR&PA) fügt hinzu: „Die im nächsten Schritt avisierte Gründung einer europäischen Dachmarke zeugt von der angestrebten Gewichtigkeit des transnationalen Projekts, mit dem wir auf europäischer Ebene noch viel vorhaben!“

Inhaltliche und zeitliche Eckpfeiler der Kooperation
Einer der wesentlichen Eckpunkte der geschlossenen Kooperation beinhaltet die Schaffung eines Fundaments für ein länderübergreifendes Netzwerk, das die Interessen der Fachmessen für Kulturerbe auf europäischer Ebene mit geballter Stimme vertreten kann. Die Begründung einer gemeinsamen Dachmarke inklusive eines gemeinsamen Marketingauftrittes soll zum Ziel haben, den fachlichen und wirtschaftlichen Erfolg sowie die Bedeutung über die Landesgrenzen hinaus weiter zu steigern!

Die Expansion um weitere Mitglieder auf dem europäischen Fachmessemarkt zur Erhaltung des Kulturerbes wird explizit angestrebt.

Die Ernennung eines Vertretergremiums sowie die Erstellung einer gemeinsamen Interessensbekundung sind bereits für November 2018 terminiert!

  • Europäische Plattform für Kulturerbe und Denkmalpflege
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  • Vier Fachmessen als europäische Expertenplattformen
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